BAB prämiiert die beiden schönsten Kinderkostüme im Baumberger Karneval 2018

Prämierung beim BAB Kinderkarneval 2018
Beim BAB-KiKa am 27. Februar 2018 im Bürgerhaus prämiierte der BAB das jeweils schönste Karnevalskostüm für Mädchen und Jungen. Die Wahl fiel diesmal auf Ayein Fidoski und Valentino Destino, beide von der Winrich-von-Kniprode-Schule. Ayin war das Schneewitchen, Valentino der Prinz aus dem Märchen „Schneewitchen“. Die Belohnung: Beide fahren im Baumberger Karnevalszug, am 11.Februar 2018, auf dem großen Wagen des Baumberger Allgemeinen Bürgervereins mit. Sicherlich ein tolles Erlebnis, das unvergesslich bleiben wird. Auf dem Foto übrigens lins Manuela Beginn und rechts Jaqueline Kalis , die beiden Organisatoren und Moderatoren des KiKa. Ihnen Beiden ein herzliches Dankeschön vom BAB. Ein Dank auch an Christian Polowinsky, der in diesem Jahr die Fotos gemacht hat. Danke an alle Helfer des BAB und an alle, die aktiv im Programm mitgemacht haben. Ohne Euch geht es nicht!!

Die Gefahrenstelle Kreuzung Schwanenstr./Hauptstr./Thomasstr.: Bürgermeister Daniel Zimmermann verspricht eine Experten- und Verkehrskommission!

Die Unübersichtlichkeit und damit die potentielle Gefährlichkeit dieser Kreuzung ist zur Zeit eines der meist diskutierten Themen in Baumberg. Beim BAB Neujahrsempfang gingen beide Redner auf dieses Thema ein. Helmut Heymann schilderte noch einmal die Situation und brachte den Wunsch vieler Bürger zum Ausdruck, diese Gefahrenquelle durch einen Verkehrsspiegel zu entschärfen. Daniel Zimmermann lehnte dies anschließend kategorisch ab. Sein Argument: Auch ein Spiegel sei unter Umständen gefährlich, da er je nach Standort und Witterung zu Verzerrungen führen könne. Nachdem ein Teil der Besucher ihren Unmut über diese strikte Ablehnung lautstark äußerten, kam Daniel Zimmermann mit dem Versprechen, eine Experten- und Verkehrskommission einzusetzen, die sich mit einer möglichen Lösung beschäftigen solle. Keine schlechte Idee! Schau‘n wir mal, was dabei herauskommt!

Verleihung des BAB Tellers am 14. Januar 2018 im Bürgerhaus Baumberg

Dr. Helmut Heymann: Verleihung des BAB Tellers am 14. Januar 2018 im Bürgerhaus Baumberg
Meine sehr geehrten Damen und Herren, kommen wir zum letzten Punkt unseres offiziellen Neujahrsempfangs. Ich meine die mit Spannung erwartete Verleihung des BAB Tellers, auf dem die katholische Kirche und die etwa 270 Jahre alte Linde abgebildet sind. Die Linde ist übrigens das einzige Naturdenkmal in Monheim.

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Dr. Helmut Heymann: Neujahrsrede des BAB am 14.Januar 2017 im Bürgerhaus Baumberg

Dr. Helmut Heymann: Neujahrsrede des BAB am 14.Januar 2017 im Bürgerhaus Baumberg
Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freunde Baumbergs, liebe Gäste, liebe Freunde des Bürgervereins, es ist mal wieder soweit. Das alte Jahr ist rum, vorbeigerast wie immer, der zweite Sonntag im Jahr ist traditionell der Bab Neujahrsempfang, zu dem ich Sie alle heute Morgen im Bürgerhaus sehr herzlich begrüße. Schön, dass so viele gekommen sind! Je mehr zu diesem Neujahrsempfang kommen, um so besser, desto mehr Möglichkeiten, miteinander zu reden und zu plaudern über Themen, die interessieren und die Meinungen Anderer zu erfahren. Themen, Ideen, Probleme, Visionen, Anregungen können besprochen werden. Tabuthemen gibt es nicht. Genau das ist Zweck und Sinn des BAB Neujahrsempfangs. Der diesjährige Neujahrsempfang des BAB ist der 41. seiner Art, davon das 35. Mal jetzt im Bürgerhaus. Ich selbst stehe heute Morgen zum 26. Mal vor Ihnen und bin damit so langsam zum Fossil mutiert. Der BAB Empfang zum Anfang des Jahres ist ein Empfang für Alle! Aus Baumberg, und ich darf hinzufügen, auch zunehmend aus Monheim. Sie alle begrüße ich auf’s Herzlichste.

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BAB Neujahrsempfang 2018: Wieder viele Besucher, eine gute Veranstaltung

BAB Neujahrsempfang 2018
Am 14. Januar fand der 41. Neujahrsempfang des BAB statt. Es war der 35. Im Bürgerhaus Baumberg. Und über 300 Besucher kamen! Eine erfreulich große Zahl, die zeigt, das Konzept und Inhalte stimmen. Es gab in diesem Jahr 2 Redner. Zunächst sprach H. Heymann über das Jahr 2017 mit Blick auf das Jahr 2018. Dabei ging er auf zahlreiche Aktivitäten der Stadtverwaltung, aber auch des BAB ein. Die Umfrage des BAB vom letzten Jahr, hatte das Ergebnis, der BAB solle sich mehr auf Baumberger Themen konzentrieren. Deshalb wurden in dieser ersten Rede fast ausnahmslos Baumberger Themen angesprochen. Danach die Rede von Daniel Zimmermann. Er schilderte die wichtigsten aktuellen Projekte und gab einen sehr anschaulichen Überblick, den er mit einer Imagekampagne der Stadt veranschaulichte. Am Ende des offiziellen Programms wurde der BAB Teller diesmal an zwei Personen vergeben: Hans Gottschling und Willi Helbing wurden für ihre Verdienste um die Persil-Uhr und die Sanierung der alten Pumpe, beides auf der Hauptstr., geehrt. Danach , wie immer, viele Gelegenheiten zum Gespräch miteinander. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, die „Mut“ macht, im nächste Jahr wiederzukommen. Also … Dann bis zum nächsten Jahr im Januar 2019. Neujahrsrede von Fr. Helmut Heymann Verleihung des BAB-Tellers 2018 Reaktion des Bürgermeisters Daniel Zimmermann zur Gefahrenstelle Thomasstraße / Hauptstraße / Schwanenstraße

Gaby Bourscheidt am 31. Dezember 2017 verstorben

Gaby Bourscheidt (+)
Am 31. Dezember verstarb Gaby Bourscheidt im Alter von 71 Jahren. Die meiste Zeit ihres Lebens lebte sie zusammen mit ihrem bereits vor Jahren verstorbenen Mann, Johannes Bourscheidt auf der Schallenstraße in Baumberg in einem kleinen, Jahrhunderte alten Haus. Dort war sie zeitlebens eine Institution, für die Kommunikation und Integration der hier lebenden Menschen besonders wichtig. Einige Jahre war sie auch die Hippegräfin der 1. Baumberger Hippegarde. In den letzten Jahren ging es ihr gesundheitlich nicht besonders gut, und sie lebte deshalb in einer Senioreneinrichtung in Monheim. Über 30 Jahre hat Gaby Bourscheidt im BAB mitgearbeitet. Sie war dort die "Mutter der Kompanie " und immer da, wenn sie gebraucht wurde.

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Was ist aus der Idee des Jakob-Berens-Platz geworden? Was tut sich hier?

Nun, um es kurz zu machen, es geht voran! Zur Erinnerung: Die Mitgliederbefragung des BAB (2016) hatte u.a. die Idee hervorgebracht, dem großen Baumberger Brauchtumsdichter und Liedermacher einen eigenen Platz zu widmen. Eine tolle Idee, die der BAB aufgegriffen und mit der Stadtverwaltung abgesprochen hat. Vorgesehen und begonnen wurde damit an der Ecke Schwanenstraße/Griesstraße, wo eine etwa 200 Quadratmeter große Fläche zur Verfügung steht. Leider dauerte das Ganze doch etwas länger als geplant. Mittlerweile steht dort aber schon ein Findling mit dem Namen des Platzes: „Jakob-Berens-Platz“. Aus der Nachbarschaft kam spontan die Anregung, diesen Findling doch bitte etwas freundlicher gestalten! Das geschieht auch in Kürze. Es kommt ein zusätzlicher Notenschlüssel auf den Findling, der den Bezug von Jakob Berens zu seinem Lieblingsthema der Musik symbolisiert. Was auch schon steht, ist ein Informationskasten an der Rückseite des Platzes. Hier werden im nächsten Jahr gezielt aufbereitete Informationen über Jakob Berens zu sehen sein. Diese Informationen werden dann mehrmals im Jahr durch andere ersetzt. Diese Aufgabe hat Angela Spieckermann, die Enkelin von Jakob Berens, freundlicherweise übernommen. In Eigenregie haben zudem einige Baumberger bereits Blumenzwiebel/Frühjahrsblüher in die Erde gesteckt, so dass im nächsten Frühjahr deren Ergebnisse zu bewundern sind. Sicherlich kann das eine oder andere an diesem Platz noch optimiert werden. Für Anregungen und Ideen ist der BAB immer offen. Sprechen Sie uns ruhig an, Tel.: 02173/619922, oder schreiben Sie kurz an diese Homepage. Selbstverständlich findet im nächsten Frühjahr, sobald das Wetter wieder etwas besser ist, eine kleine Einweihungsveranstaltung statt. Nähere Informationen dazu dann aus der lokalen Presse und auf der BAB Hoempage.

Was macht die „alte“ Pumpe auf der Hauptstraße? Wie geht es damit weiter? Was geschieht nun?

Der Bab erhält diese oder ähnliche Fragen in den letzten Wochen immer wieder aus dem Kreis der Baumberger Bevölkerung gestellt. Das zeigt erfreulicherweise das große Interesse an dieser alten Pumpe, die als letzte ihrer Art noch aus einer Zeit stammt, als es in Baumberg noch keine Wasserleitung gab und das Wasser mit dem Eimer von der Pumpe geholt werden musste. Ein kleines „Stück Historie“ Baumberg also. Hier noch einmal die Klarstellung: Die Pumpe bleibt natürlich erhalten und wird wieder aufgestellt. Da sie jedoch in einem relativ schlechten Zustand ist und der Zahn der Zeit an ihr genagt hat, muss sie erst wiederhergerichtet werden. Dazu wird sie zunächst von einem Langenfelder Unternehmen gesandstrahlt und anschließend von der Henkel-Ausbildung bearbeitet werden. Vielleicht gibt es ja auch wieder einen Wasser-Anschluss. Das zumindest ist die Absicht. Los geht es damit im ersten Quartal 2018, so dass die Pumpe nach dem Winter dann überholt und hoffentlich funktionsfähig wieder an der Hauptstraße aufgestellt werden kann. Die Pumpe ist übrigens aus Gussstahl und wiegt so irgendwas zwischen sechs und acht Zentner, also schwergewichtig.
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