Fünf BAB-Baumberg-Themen für den Haushalt 2018 der Stadt Monheim

Der Haushalt 2018 der Stadt Monheim wird gerade erstellt. Im Rahmen der offenen Bürgerbeteiligung kann sich jeder Bürger der Stadt hierzu äußern und entsprechende Vorschläge machen. Der Bürgermeister selbst hat hierzu aufgrufen. Und das ist ganz hervorragend! Der BAB hat in einem Mail an den Bürgermeister, Daniel Zimmermann, einige Vorschläge für Baumberg zur Aufnahme in den Haushalt 2018 gemacht:
  • Anschaffung neuer Straßenlaternen im hinteren Ende der Hauptstraße Richtung Urdenbach. Im Rahmen der Sanierung der Straße wurden neue Laternen gesetzt, die auch sehr schön aussehen. Logischerweise nicht im hinteren Teil, weil der nicht saniert wurde. Der Vorschlag sieht nun vor, ein einheitliches Bild zu schaffen und auch dort die neuen Laternen zu errichten. Das hätte bei der Weihnachtsbeleuchtung auch den Vorteil, keine zwei unterschiedlichen Systeme benutzen zu müssen. Es handelt sich hierbei um 10 Laternen, was bei etwa 2.000,- Euro je Laterne zu einem Gesamtansatz von rund 20.000,- Euro führt.
  • Errichtung einer Rhein-„Beton-Tribüne“ am heutigen Parkplatz Klappertorstraße. Diese Idee hatte der BAB erstmals vor etwa zwei Jahren entwickelt und damals auf der BAB-Homepage kurz beschrieben. Die Stadtverwaltung hatte diese Idee dann freundlicherweise auch aufgenommen und in die Planungen des Parkplatzes mit einbezogen. Dies wurde dann umgewidmet zur Begleichung der höheren Kosten der Schocker-Sanierung. Der Vorschlag weist noch einmal darauf hin, diese „Investitionssumme“ für 2018 in den Haushalt einzustellen. Hierbei handelt es sich um einige Hunderttausend Euro.
  • Die Baumberger Bürgerwiese wird von der Bevölkerung zunehmend angenommen. Und das ist wirklich sehr schön. Leider gibt es zwei Themen, die nicht in Ordnung sind und die immer wieder für Ärger und Diskussion sorgen. Der erste Schwachpunkt zeigt sich bei Regen und Niederschlag an der Rampe Richtung Monheim. Der Boden weicht derart auf, dass man durch den Schlamm und den Morast förmlich „waten“ muss. Dennoch sackt man automatisch einige Zentimeter ein. Hier müsste dringend der Untergrund verdichtet werden. Die Kostenschätzungen überlässt der BAB gerne den Fachleuten. Der zweite Schwachpunkt der Bürgerwiese ist die feldwegartige Zufahrt von der Straße „Am Kielsgraben“ herkommend. Hier sind immer wieder tiefe Schlaglöcher, die dann irgendwie provisorisch beseitigt werden, nach relativ kurzer Zeit jedoch wieder vorhanden sind. Wirklich schlimm bei Regen. Bei trockenem Wetter staubt es dagegen ganz extrem. Auch für Fahrradfahrer wirklich unangenehm. Auch hier der Vorschlag, entsprechende Gelder in den Haushalt 2018 aufzunehmen und das Thema fachmännisch zu beseitigen.
  • Die Beleuchtung im Bürgerhaus ist mittlerweile über 40 Jahre alt und erneuerungsbedürftig. Hoher Energieverbrauch, negative Umweltwirkungen, geringe Wirtschaftlichkeit und hohe Wartungskosten beim Austausch kaputter Birnen. LED wäre hier sicherlich die einzig vernünftige Lösung. Bei etwa 200 Lampen im Bürgerhaus sicherlich keine ganz billige Lösung. Dennoch macht der BAB den Vorschlag. Die notwendigen Gelder in den Haushalt 2018 einzubringen.
  • Der BAB macht den Vorschlag, eine kleine Garage auf dem Baumberger Dorfplatz zu errichten. Hier soll das Equipment eingelagert werden, dass immer mal wieder auf dem Dorfplatz benötigt wird. Eine Begehung mit Daniel Zimmermann ergab eine positive Sicht dieses Wunsches. Über die Finanzierung wird es noch ein Gespräch mit dem Bürgermeister geben. Zumindest jedoch sollte ein Teil der Finanzierung ein Budgetierungsthema sein.

Einige Neuerungen im Bürgerhaus Baumberg

In den letzten Wochen wurde im Bürgerhaus fleißig gearbeitet. Es gibt einige Neuerungen. Der BAB war hierbei entweder informativ oder federführend beteiligt. Im Einzelnen:
  • Die neue Bühne steht! Stabil, sicher und funktionsfähig, den Anforderungen der heutigen Zeit entsprechend. Der Vorhang ist neu. Passt auch! Eine eigene Schiene zur Anbringung des ABK Vorhangs ist angebracht.
  • Die Ton- und Musikanlage des BAB ist auf Wunsch der Marke Monheim upgedatet und digitalisiert worden, entsprechend auch die Lautsprecher. Beides entspricht damit dem heutigen Stand der Technik.
  • Im hinteren Bereich der Bühne, hinter dem Vorhang auf der rechten Seite, ist der dort stehende Flügel der Chöre durch eine Holzabtrennung geschützt.
  • Der Hausmeister ist in den kleinen Rezeptionsraum, links am Eingang, umgezogen. Normalerweise ist er dort morgens zu erreichen.
  • Die bisher eher großzügig geschnittene Werkstatt des Hausmeisters, links an den Toiletten vorbei gerade aus, ist in zwei Räumlichkeiten unterteilt worden. In einem Raum ist jetzt die Werkstatt untergebracht, im anderen Raum können nun Tische und Stühle des Bürgerhauses gelagert werden.
  • Dadurch ist der bisher durch diese Möbel blockierte dritte Raum im hinteren Vereinetrakt, direkt rechts neben dem Nebeneingang, wieder frei und steht den Vereinen und Gruppen ab sofort wieder zur Verfügung. Die Größe ist für 10 bis 12 Personen geeignet.

Fünf „Rest“-Themen an der Hauptstraße in Baumberg

Die Sanierung der Hauptstraße ist aus Sicht der meisten Anwohner ganz hervorragend gelungen. Übrig sind noch einige Themen, nach denen in der letzten Zeit verstärkt gefragt wird. Im Einzelnen:
  • An der Kreuzung Hauptstraße/Deichstraße/Humboldtstraße funktionieren die in den Boden eingelassenen „blauen Lichter“ schon seit einiger Zeit nicht mehr. Das Problem ist erkannt und wird zurzeit zwischen der MEGA und dem „einbauenden“ Unternehmen geklärt.
  • Einige der neuen Pflanzkübel sind noch leer. Folge: Sie werden als Abfallgefäße missbraucht. Auch dieses Problem ist erkannt, die bestellten Pflanzen sind bereits eingetroffen. Die Bepflanzung erfolgt in Kürze.
  • Die Persil-Uhr steht, die Bestromung steht allerdings noch aus. Das Thema wird zurzeit bearbeitet. Ein Subunternehmen macht die notwendige Erdung, Die MEGA übernimmt den Stromanschluss. Die Stromleitung liegt bereits.
  • Die Schmierereien an der Giebelwand des Hauses Nr. 14 stören Viele. Hierbei handelt es sich um ein privates Wohngebäude. Das Problem kann daher nur durch die Eigentümer gelöst werden.
  • Die Kreuzung Hauptstraße/Schwanenstraße/Thomasstraße ist sehr unübersichtlich. Dies scheint das größte Problem der Hauptstraße zu sein. Unfälle sind hier vorprogrammiert. Bisher wurde ein von der Bevölkerung als Lösung geforderter Spiegel von der Stadtverwaltung abgelehnt. Der BAB bedauert das sehr, zumal die Stadtverwaltung bisher auch keine andere Lösung angebracht hat. Nachdem jedoch die Rheinische Post über dieses Thema berichtet hat, scheint man darüber noch einmal neu nachzudenken. Warten wir’s ab.

Traditionelles Adventliches Singen im Bürgerhaus

Am Sonntag, 3. Dezember um 14:30 findet im Bürgerhaus Baumberg das traditionelle Adventliche Singen statt, veranstaltet vom BAB. Alle, die mitsingen wollen, sind herzlich eingeladen, die Vorweihnachtszeit besinnlich einzuläuten! Auch die Schülerinnen und Schüler der Winrich-von-Kniprode-Schule haben wieder einige Lieder einstudiert.

Lieder, Gedichte und Geschichten aus dem alten Baumberg

Dies ist der Titel eines neuen, jetzt erschienenen Buches. Die Texte, ergänzt um eine ganze Reihe von Fotos, wurden in den letzten Jahren von Herbert Ahlemeyer geschrieben. Sie sind zum Teil auf Baumberger Platt verfasst, aber auch hochdeutsche Texte sind enthalten. Die Monheimer Bürgerstiftung „Minsche vür Minsche“ hat sich zu der Herausgabe dieser Publikation entschieden, um das Wirken Herbert Ahlemeyers der Nachwelt zu erhalten. Es handelt sich hierbei um einen Beitrag zum Brauchtum in Baumberg. Der Erlös der Baumberger Geschichten fließt in vollem Umfang der Monheimer Bürgerstiftung zu und dient damit einem guten Zweck. Zu kaufen ist das Buch zu einem Preis von 14,- Euro bei:
  • Herbert Ahlemeyer. Hauptstr.
  • Helmut Heymann, Sandstr. 2
  • Bücherstube Linda Rossbach, Alte Schulstr.
  • Blumenhaus Stefan Conen, Monheimer Str.
  • VR Bank Baumberg, Hauptstr.
  • VR Bank Monheim, Lindenstr. 5
  • Bürgerhaus Klaus Hilgers, Humboldtstr.8
  • Kiosk Songül Demirel, Hauptstr. 21
Autor und Herausgeber wünschen viel Spaß beim Lesen der Texte und Betrachten der Fotos.

Information der Monheimer Bürgerstiftung: LED-Gans und LED-Gänseliesel sind wieder verfügbar!

Hier eine gute Nachricht: LED-Gans und LED-Gänseliesel der Monheimer Bürgerstiftung sind wieder da! Und was ist schöner für die Adventszeit und das Weihnachtsfest als diese Wahrzeichen Monheims hell erleuchtet zu sehen? Selbstverständlich sind auch die normalen, weiß-gelblich colorierten Stiftungsgänse noch verfügbar! Im Einzelnen:
  • Wer der Monheimer Bürgerstiftung einen Mindestbetrag von 90,- Euro spendet oder stiftet, erhält eine normale Gans dazu. So, wie bisher auch schon.
  • Für mindestens 50,- Euro Spende oder Stiftung gibt es eine LED-Gans.
  • Spendet oder Stiftet jemand mindestens 90,- Euro, so erhält er eine LES-Gänseliesel.
  • Nun der kleine Nachlass für beide LED-Variationen: Sollten LED-Gans und LED-Gänseliesel zusammen gewollt sein, so ist ein Mindestbetrag von 130,- Euro notwendig.
Gänse und Gänseliesel gibt es bei: Emil Drösser, Tel.: 02173-58869, oder Helmut Heymann, Tel.: 02173-61922, Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte beachten Sie den Unterstrich zwischen „helmut“ und „heymann“.

Firma Henkel „schenkt“ Baumberg eine nostalgische Persil-Uhr – Standort: Obere Hauptstraße. Ein Gemeinschaftsprojekt des Baumberger Allgemeinen Bürgervereins und der Monheimer Bürgerstiftung!

Am Anfang stand die Idee eines Henkel-Rentners, der wie so viele Pensionäre und Mitarbeiter der Firma in Baumberg wohnt. Warum nicht eine große, nostalgische Henkel-Uhr im Look der 20iger Jahre und der weißen Dame nach Baumberg holen?! Aus der Idee wurde dann ein Projekt und aus dem Projekt schließlich die Henkel-Persil-Uhr für Baumberg. Von Anfang an spielte dabei die Firma Henkel großzügig mit und die Henkel-Ausbildung baute in mühevoller Kleinstarbeit die Uhr. Die Uhr ist ein Geschenk der Firma Henkel an die hier lebenden „Henkelaner“, aber auch an alle Baumberger. Getragen wurde die „Idee mit der Uhr“ als Gemeinschaftsprojekt des Bürgervereins und der Bürgerstiftung. Und jetzt war es endlich soweit! Die Uhr, immerhin gut fünf Meter hoch, wurde von den Henkel-Auszubildenden unter Federführung des Ausbildungsleiters Günter Gondek an ihrem Standort in Baumberg aufgebaut. Wo passt sie besser hin als auf die gerade neu sanierte Hauptstraße, gegenüber der katholischen Kirche und dem Dorfplatz, für jeden gut sichtbar. Die Persil-Uhr wird natürlich noch mit einem zünftigen Fest eingeweiht. Angesichts der schon fortgeschrittenen Jahreszeit und den schlechter werdenden Wetterverhältnissen haben wir uns allerdings entschlossen, dieses Einweihungsfest erst im nächsten Frühjahr zu veranstalten. Selbstverständlich erfolgt darüber noch eine rechtzeitige Information. Der Dank gilt der Firma Henkel sowie deren Auszubildenden für ihren nimer müden Einsatz beim Bau und Aufbau der Uhr. Entwickelt und nach vorne gebracht wurde die Idee von Hans Gottschling, Willi Helbing und Helmut Heymann. Herzlichen Dank an alle, die beteiligt waren und mitgemacht haben. Es hat sich wirklich gelohnt!

Bericht über die Idee „Aktiv inklusiv!“ und die damit einhergehende Miniprojektbörse. Wie können Vereine das Inklusionsbudget der Stadt Monheim nutzen?

Das Inklusionsbudget in Höhe von 25.000,- das die Stadt Monheim jährlich für die Miniprojektbörse zur Verfügung stellt, kann von Vereinen und Organisationen in Anspruch genommen werden. Voraussetzung ist eine förderungswürdige Idee zur Inklusion. Mit Datum vom 13. Juli 2017 haben wir auf dieser Homepage bereits ausführlich berichtet, was man hierfür zu tun hat. Bei Frage steht Frau Oesten-Burnus, Tel.: 02173/951-505, gerne zur Verfügung. Im Folgenden zitieren wir auszugsweise einen Bericht des Nachrichtendienstes der Stadt Monheim am Rhein, geschrieben von Thomas Spekowius. Hier heißt es: Miniprojektbörse: Auch für das letzte Quartal 2017 können noch Fördermittel beantragt werden- jährlich stehen 25.000 Euro bereit.
„In Baumberg tanzen AWO-Senioren gemeinsam mit AWO-Kita-Kindern – Motto: Fit mit Kids! An andere Tagen wird gemeinsam gebastelt: Kreativ mit Kids! Die Evangelische Kirchengemeinde eröffnet Menschen mit Behinderung über das Projekt „KunstWege“ den Besuch von Galerien, Museen und Theatern. Drei junge Privatleute organisieren, mit Unterstützung des städtischen Integrationsrates, ein öffentliches Fastenbrechen – und die Krischerstraße quillt vor lauter Menschen aller Konfessionsrichtungen beinahe über: Gemeinsam feiern! In der Fahrradwerkstatt des Sojus 7 werden alte Räde für Flüchtlinge wieder fit gemacht – Stadt, SKFM, BAB und das beratungsCentrum machen mobil und arbeiten dabei Hand in Hand. Engagierte Monheimerinnen und Monheimer der Projektgruppe „Jung und Alt Zusammenhalt“ schieben Seniorinnen und Senioren in ihren Rollstühlen zu einer Ausflugstour mit dem „Piwipper Böötchen“ – und die Freude am gemeinsamen Erleben ist riesig.“
Soweit das Zitat. Und weiter geht der Nachrichtendienst:
„ Alle Monheimerinnen und Monheimer sowie sämtliche vor Ort tätigen gemeinnützigen Vereine und Institutionen können hierbei seit diesem Jahr für Maßnahmen und Projekte, die dem gesamtstädtischen Integrationsziel dienen, Anträge auf Fördergelder beim Inklusionsbüro der Stadt stellen. Die Mittelvergabe erfolgt über das Gremium „Runder Tisch Monheim inklusiv. Auch für das letzte Quartal 2017 stehen noch mehrere tausend Euro zur Abrufung bereit. …. Die Anträge und die geltenden Richtlinien gibt es beim Inklusionsbüro der Stadtverwaltung und auf www.monheim.de zum Download!“
Zitat Ende! Also liebe Vereine, habt ihr eine gute Idee, auf zur Miniprojektbörse, hier gibt es Gelder für deren Realisierung!!
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