Fünf „Rest“-Themen an der Hauptstraße in Baumberg

Die Sanierung der Hauptstraße ist aus Sicht der meisten Anwohner ganz hervorragend gelungen. Übrig sind noch einige Themen, nach denen in der letzten Zeit verstärkt gefragt wird. Im Einzelnen:
  • An der Kreuzung Hauptstraße/Deichstraße/Humboldtstraße funktionieren die in den Boden eingelassenen „blauen Lichter“ schon seit einiger Zeit nicht mehr. Das Problem ist erkannt und wird zurzeit zwischen der MEGA und dem „einbauenden“ Unternehmen geklärt.
  • Einige der neuen Pflanzkübel sind noch leer. Folge: Sie werden als Abfallgefäße missbraucht. Auch dieses Problem ist erkannt, die bestellten Pflanzen sind bereits eingetroffen. Die Bepflanzung erfolgt in Kürze.
  • Die Persil-Uhr steht, die Bestromung steht allerdings noch aus. Das Thema wird zurzeit bearbeitet. Ein Subunternehmen macht die notwendige Erdung, Die MEGA übernimmt den Stromanschluss. Die Stromleitung liegt bereits.
  • Die Schmierereien an der Giebelwand des Hauses Nr. 14 stören Viele. Hierbei handelt es sich um ein privates Wohngebäude. Das Problem kann daher nur durch die Eigentümer gelöst werden.
  • Die Kreuzung Hauptstraße/Schwanenstraße/Thomasstraße ist sehr unübersichtlich. Dies scheint das größte Problem der Hauptstraße zu sein. Unfälle sind hier vorprogrammiert. Bisher wurde ein von der Bevölkerung als Lösung geforderter Spiegel von der Stadtverwaltung abgelehnt. Der BAB bedauert das sehr, zumal die Stadtverwaltung bisher auch keine andere Lösung angebracht hat. Nachdem jedoch die Rheinische Post über dieses Thema berichtet hat, scheint man darüber noch einmal neu nachzudenken. Warten wir’s ab.

Traditionelles Adventliches Singen im Bürgerhaus

Am Sonntag, 3. Dezember um 14:30 findet im Bürgerhaus Baumberg das traditionelle Adventliche Singen statt, veranstaltet vom BAB. Alle, die mitsingen wollen, sind herzlich eingeladen, die Vorweihnachtszeit besinnlich einzuläuten! Auch die Schülerinnen und Schüler der Winrich-von-Kniprode-Schule haben wieder einige Lieder einstudiert.

Lieder, Gedichte und Geschichten aus dem alten Baumberg

Dies ist der Titel eines neuen, jetzt erschienenen Buches. Die Texte, ergänzt um eine ganze Reihe von Fotos, wurden in den letzten Jahren von Herbert Ahlemeyer geschrieben. Sie sind zum Teil auf Baumberger Platt verfasst, aber auch hochdeutsche Texte sind enthalten. Die Monheimer Bürgerstiftung „Minsche vür Minsche“ hat sich zu der Herausgabe dieser Publikation entschieden, um das Wirken Herbert Ahlemeyers der Nachwelt zu erhalten. Es handelt sich hierbei um einen Beitrag zum Brauchtum in Baumberg. Der Erlös der Baumberger Geschichten fließt in vollem Umfang der Monheimer Bürgerstiftung zu und dient damit einem guten Zweck. Zu kaufen ist das Buch zu einem Preis von 14,- Euro bei:
  • Herbert Ahlemeyer. Hauptstr.
  • Helmut Heymann, Sandstr. 2
  • Bücherstube Linda Rossbach, Alte Schulstr.
  • Blumenhaus Stefan Conen, Monheimer Str.
  • VR Bank Baumberg, Hauptstr.
  • VR Bank Monheim, Lindenstr. 5
  • Bürgerhaus Klaus Hilgers, Humboldtstr.8
  • Kiosk Songül Demirel, Hauptstr. 21
Autor und Herausgeber wünschen viel Spaß beim Lesen der Texte und Betrachten der Fotos.

Information der Monheimer Bürgerstiftung: LED-Gans und LED-Gänseliesel sind wieder verfügbar!

Hier eine gute Nachricht: LED-Gans und LED-Gänseliesel der Monheimer Bürgerstiftung sind wieder da! Und was ist schöner für die Adventszeit und das Weihnachtsfest als diese Wahrzeichen Monheims hell erleuchtet zu sehen? Selbstverständlich sind auch die normalen, weiß-gelblich colorierten Stiftungsgänse noch verfügbar! Im Einzelnen:
  • Wer der Monheimer Bürgerstiftung einen Mindestbetrag von 90,- Euro spendet oder stiftet, erhält eine normale Gans dazu. So, wie bisher auch schon.
  • Für mindestens 50,- Euro Spende oder Stiftung gibt es eine LED-Gans.
  • Spendet oder Stiftet jemand mindestens 90,- Euro, so erhält er eine LES-Gänseliesel.
  • Nun der kleine Nachlass für beide LED-Variationen: Sollten LED-Gans und LED-Gänseliesel zusammen gewollt sein, so ist ein Mindestbetrag von 130,- Euro notwendig.
Gänse und Gänseliesel gibt es bei: Emil Drösser, Tel.: 02173-58869, oder Helmut Heymann, Tel.: 02173-61922, Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte beachten Sie den Unterstrich zwischen „helmut“ und „heymann“.

Firma Henkel „schenkt“ Baumberg eine nostalgische Persil-Uhr – Standort: Obere Hauptstraße. Ein Gemeinschaftsprojekt des Baumberger Allgemeinen Bürgervereins und der Monheimer Bürgerstiftung!

Am Anfang stand die Idee eines Henkel-Rentners, der wie so viele Pensionäre und Mitarbeiter der Firma in Baumberg wohnt. Warum nicht eine große, nostalgische Henkel-Uhr im Look der 20iger Jahre und der weißen Dame nach Baumberg holen?! Aus der Idee wurde dann ein Projekt und aus dem Projekt schließlich die Henkel-Persil-Uhr für Baumberg. Von Anfang an spielte dabei die Firma Henkel großzügig mit und die Henkel-Ausbildung baute in mühevoller Kleinstarbeit die Uhr. Die Uhr ist ein Geschenk der Firma Henkel an die hier lebenden „Henkelaner“, aber auch an alle Baumberger. Getragen wurde die „Idee mit der Uhr“ als Gemeinschaftsprojekt des Bürgervereins und der Bürgerstiftung. Und jetzt war es endlich soweit! Die Uhr, immerhin gut fünf Meter hoch, wurde von den Henkel-Auszubildenden unter Federführung des Ausbildungsleiters Günter Gondek an ihrem Standort in Baumberg aufgebaut. Wo passt sie besser hin als auf die gerade neu sanierte Hauptstraße, gegenüber der katholischen Kirche und dem Dorfplatz, für jeden gut sichtbar. Die Persil-Uhr wird natürlich noch mit einem zünftigen Fest eingeweiht. Angesichts der schon fortgeschrittenen Jahreszeit und den schlechter werdenden Wetterverhältnissen haben wir uns allerdings entschlossen, dieses Einweihungsfest erst im nächsten Frühjahr zu veranstalten. Selbstverständlich erfolgt darüber noch eine rechtzeitige Information. Der Dank gilt der Firma Henkel sowie deren Auszubildenden für ihren nimer müden Einsatz beim Bau und Aufbau der Uhr. Entwickelt und nach vorne gebracht wurde die Idee von Hans Gottschling, Willi Helbing und Helmut Heymann. Herzlichen Dank an alle, die beteiligt waren und mitgemacht haben. Es hat sich wirklich gelohnt!

Bericht über die Idee „Aktiv inklusiv!“ und die damit einhergehende Miniprojektbörse. Wie können Vereine das Inklusionsbudget der Stadt Monheim nutzen?

Das Inklusionsbudget in Höhe von 25.000,- das die Stadt Monheim jährlich für die Miniprojektbörse zur Verfügung stellt, kann von Vereinen und Organisationen in Anspruch genommen werden. Voraussetzung ist eine förderungswürdige Idee zur Inklusion. Mit Datum vom 13. Juli 2017 haben wir auf dieser Homepage bereits ausführlich berichtet, was man hierfür zu tun hat. Bei Frage steht Frau Oesten-Burnus, Tel.: 02173/951-505, gerne zur Verfügung. Im Folgenden zitieren wir auszugsweise einen Bericht des Nachrichtendienstes der Stadt Monheim am Rhein, geschrieben von Thomas Spekowius. Hier heißt es: Miniprojektbörse: Auch für das letzte Quartal 2017 können noch Fördermittel beantragt werden- jährlich stehen 25.000 Euro bereit.
„In Baumberg tanzen AWO-Senioren gemeinsam mit AWO-Kita-Kindern – Motto: Fit mit Kids! An andere Tagen wird gemeinsam gebastelt: Kreativ mit Kids! Die Evangelische Kirchengemeinde eröffnet Menschen mit Behinderung über das Projekt „KunstWege“ den Besuch von Galerien, Museen und Theatern. Drei junge Privatleute organisieren, mit Unterstützung des städtischen Integrationsrates, ein öffentliches Fastenbrechen – und die Krischerstraße quillt vor lauter Menschen aller Konfessionsrichtungen beinahe über: Gemeinsam feiern! In der Fahrradwerkstatt des Sojus 7 werden alte Räde für Flüchtlinge wieder fit gemacht – Stadt, SKFM, BAB und das beratungsCentrum machen mobil und arbeiten dabei Hand in Hand. Engagierte Monheimerinnen und Monheimer der Projektgruppe „Jung und Alt Zusammenhalt“ schieben Seniorinnen und Senioren in ihren Rollstühlen zu einer Ausflugstour mit dem „Piwipper Böötchen“ – und die Freude am gemeinsamen Erleben ist riesig.“
Soweit das Zitat. Und weiter geht der Nachrichtendienst:
„ Alle Monheimerinnen und Monheimer sowie sämtliche vor Ort tätigen gemeinnützigen Vereine und Institutionen können hierbei seit diesem Jahr für Maßnahmen und Projekte, die dem gesamtstädtischen Integrationsziel dienen, Anträge auf Fördergelder beim Inklusionsbüro der Stadt stellen. Die Mittelvergabe erfolgt über das Gremium „Runder Tisch Monheim inklusiv. Auch für das letzte Quartal 2017 stehen noch mehrere tausend Euro zur Abrufung bereit. …. Die Anträge und die geltenden Richtlinien gibt es beim Inklusionsbüro der Stadtverwaltung und auf www.monheim.de zum Download!“
Zitat Ende! Also liebe Vereine, habt ihr eine gute Idee, auf zur Miniprojektbörse, hier gibt es Gelder für deren Realisierung!!

BABtalk am 22.Oktober 2017: Andreas Apsel referiert über das Thema „Bäume und Grünflächen“

BAB Talk: Markus Gronauer (li), Andreas Apsel (re)
Es war wieder einmal so weit. Sonntag-Vormittag, 11.00 Uhr, Bürgerhaus Baumberg – BABtalk war angesagt! Ein total interessantes Thema, ein total kompetenter Referent. Andreas Apsel, Bereichsleiter Bauwesen in der Stadtverwaltung Monheim, referierte gekonnt und umfassend über „Bäume und Grünflächen“ in der Stadt. Und gut 40 Zuhörer waren an diesem Sontag-Vormittag ins Bürgerhaus gekommen. Andreas Apsel ging zunächst einmal allgemein auf den Umgang der Stadt Monheim mit städtischen Bäumen und Grünflächen ein. Und die Zahlen sind schon beeindruckend. Wir reden hier über rund 10.000 Bäume und über rund 3.000 Einzelflächen zwischen 1 und 35.000 Quadratmetern mit insgesamt etwa 800.000 Quadratmetern Grünflächen! Organisiert und geplant wird das Ganze durch zwei Mitarbeiter in der Abteilung „Verkehrs-, Grünflächen und Kanal“, zur Ausführung und Erledigung stehen 21 Gärtner im städtischen Bauhof bereit. Natürlich braucht man hierzu Konzepte und Instrument als Rahmen. In diesem Zusammenhang erläutert Andreas Apsel die Baum- und Heckenschutzsatzung, das Baumkataster, die Baumfällbilanz sowie die zu beachtenden Ökopunkte und den Herbizideneinsatz, den es de facto in Monheim nicht mehr gibt. Ein weiterer wichtiger Baustein ist das städtische Grünflächenpflegekonzept, kurz GPK genannt. Hier werden sämtliche Pflegearbeiten festgelegt. Ein „Mammutwerk“, jedoch unerlässlich für ein systematisches Vorgehen. Der Referent räumt sehr offen ein, dass die Realität in der Vergangenheit nicht immer optimal war und die Pflege der öffentlichen Grünflächen verbessert werden muss. Dem dienen folgende bereits ergriffene Maßnahmen:
  • Sechs zusätzliche Stellen für Fachpersonal/Steigerung der Produktivität
  • Fremdvergabe von zusätzlichen 200.000 Euro jährlich
  • Maßnahmen zur Verringerung des Pflegeaufwandes, wenn immer möglich
Eine Übersicht über die aktuellen, sehr umfangreichen Grünflächenprojekte rundet das Bild ab. Als positives Fazit gilt festzuhalten:
  • Pflegedefizite sind erkannt und durch ein Gutachten erfasst.
  • Über die Ursachen herrscht Einigkeit.
  • Maßnahmen sind bereits ergriffen.
  • Erste Erfolge sind schon sichtbar.
  • Weiterführung dieser Programme in den Folgejahren!
Abschließend stellt Andreas Apsel die These auf: In den letzten 200 Jahren gab es in Monheim und Baumberg noch nie so viele Bäume wie heute. Dem ist eigentlich nur zuzustimmen. Die anschließende Diskussion geht über annähernd 1 Stunde und ist äußerst lebendig. Viele, viele Fragen werden gestellt und auch beantwortet. Insgesamt eine sehr, sehr gute Veranstaltung, die unbedingt notwendig war, um die Komplexität und die Bedeutung des Themas zu verstehen. BABTalk mit A. Apsel zum Thema Grünflächen BABTalk mit A. Apsel zum Thema Grünflächen

18. Oktober 2017: VR Bank erläutert ihr Sponsorenkonzept für gemeinnützig anerkannte Vereine/Organisationen

Das Thema interessiert! Eingeladen waren Vereine und Organisationen aus Baumberg. Und 17 Vertreter waren erschienen. Von der VR Bank nahmen die Herren Cremer und Degenhardt sowie die zuständige Mitarbeiterin, Frau Corinna Todemann, teil. Zunächst einmal erklärt Frau Todemann das Sponsorensystem. Im Wesentlichen heißt das: Spendenbeirat und Crowdfunding. Mitmachen können hierbei alle gemeinnützigen Vereine und Organisationen. Dabei ist es nicht notwendig, ein rechtlich eingetragener Verein zu sein. Eine Gemeinnützigkeitsbescheinigung des Finanzamtes reicht aus. Genau betrachtet gibt es zwei Systeme des Sponsorings:
  • Der Spendenbeirat verteilt Zweckertragsmittel des Gewinnsparens. Gemeinnützige Vereine/Organisationen, die eine Kleinstspende von maximal 1.500,- nachfragen, können direkt einen Antrag an den Beirat stellen. Hierzu ist ein formloses Anschreiben mit einer kurzen Projektbeschreibung und ein Kostenvoranschlag ausreichend. Bei Fragen kann man sich an Corinna Todemann (Tel.: 02173/3968-211) wenden.
  • Darüber hinausgehende Spendennachfragen bedürfen der Teilnahme am Crowdfunding. Hierbei geht es um ein EDV-gestütztes System, mit dem nachfragende Spendenorganisationen Fans und Sponsoren gewinnen müssen, um zusätzliche Mittel durch die VR Bank zu erhalten. Darüber hinaus kann der Spendenbeirat hier noch einmal zusätzliche Spenden genehmigen.
Die Anlage enthält sämtliche Präsentationsunterlagen mit den notwendigen Erläuterungen. Sollen weitere Fragen hierzu sein, bitte bei Frau Todemann (Tel.: 02173/3968-211) anrufen. Eine sehr informative und lebendige Veranstaltung. Es gab viele Informationen, dazu eine Diskussion mit einer ganzen Reihe von Fragen. Danach standen die Vertreter der Bank für Einzelgespräche zur Verfügung. Insgesamt ein für Vereine und Organisationen lukratives Sponsorensystem der VR Bank eG.
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