Ein offenes Wort an die Kulturwerke GmbH: Muss die zeitliche Überschneidung zwischen der Sonnwendfeier in Baumberg und dem Outdoor-Sinfoniekonzert in Monheim sein?

Am 22. Juni 2019 gab es leider eine ungewollte oder gewollte Überschneidung unterschiedlicher kultureller Aktivitäten in Monheim und Baumberg:

  • Zum einen die Sonnwendfeier des BAB auf der Baumberger Bürgerwiese, die 41. ihrer Art überhaupt, seit 1994 auf der Wiese zwischen Baumberg und Monheim durchgeführt.
  • Zum anderen das Sinfoniekonzert der Kulturwerke im Monheimer Marienburg-Park, zum ersten Mal überhaupt im Angebot, eine super Idee!

Die Überschneidung ist sehr ärgerlich. Dies nicht, weil es hier um die Konkurrenz paralleler Veranstaltungen ginge, sondern weil es gegen die Interessen der Menschen in Monheim und Baumberg geht.

Konkret:

  • Viele Gäste im Marienburg-Park fanden es einfach schade, nicht auf der Bürgerwiese sein zu können.
  • Viele Gäste auf der Bürgerwiese wären auch sehr gerne in den Marienburg-Park gegangen. Fazit: Eine unbefriedigende Situation für Alle! Hier schreit wirklich alles nach einer gegenseitigen zeitlichen Abstimmung für 2020 und die Folgejahre.
  • Zur allgemeinen Erinnerung: Der BAB lädt im Herbst eines Jahres alle Vereine/Organisationen aus Baumberg zu einer Koordinierungsrunde ein, auf der die Veranstaltungstermine des Folgejahres besprochen werden. Hierzu werden auch Vereine/Organisationen aus Monheim eingeladen, sofern sie Aktivitäten in Baumberg planen. Ein Ziel ist es, terminliche Überschneidungen möglichst zu vermeiden. Dort könnte auch dieses Thema BAB/Kulturwerke besprochen werden.
  • Der BAB gibt die Ergebnisse in einem kleinen und einfachen Flyer mit dem Titel „Termine in Baumberg“ bekannt. Immerhin stehen hier jedes Jahr über 100 Veranstaltungen drin. Damit weiß jeder, wann und was und wo etwas ansteht.

Der BAB-Vorschlag lautet nun: Die Kulturwerke nehmen an diesem Gespräch teil, so wie das die Marke Monheim auch immer getan hat. Sollte sich das als nicht praktikabel erweisen, so kann man das auch bilateral klären, Bekannterweise kann ja nur sprechenden Menschen geholfen werden. Der BAB hofft, das sich die Kulturwerke diesem Vorschlag anschließen können.

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