Mit den Verbraucherscouts hat die Verbraucherzentrale NRW vor einem Jahr ein besonderes Angebot für Senioren geschaffen. Die Scouts sind ehrenamtlich tätig, gehören selbst zur älteren Generation und kommen mit Vorträgen und Gesprächsangeboten dorthin, wo die Senioren sind: zum Beispiel in Begegnungsstätten oder Vereine. Und sie organisieren Veranstaltungen. Nun geht das Projekt auch in Monheim an den Start. Den Auftakt machte Ralf Billen von der Polizei in Mettmann zum Thema „Verbraucherfalle“ Internet. Die Veranstaltung fand bereits am Montag, 10. Juli 2017, im Bürgerhaus in Baumberg statt. Eröffnet hat sie Bürgermeister Daniel Zimmermann. Hierüber informiert ein separater Artikel auf dieser Homepage.
Finanziell wird das Projekt durch den Kreis Mettmann im Rahmen der seniorengerechten Quartiersentwicklung. Der Soziale Dienst der Stadt Monheim und die Arbeitsgemeinschaft der Verbraucher im Kreis Mettmann verwirklichen die Idee vor Ort – zunächst mit Schwerpunkt in Baumberg. In den nächsten Wochen und Monaten sind weitere Veranstaltungen geplant. Schwerpunkt ist der Verbraucherschutz. Hierbei geht es um Themen wie „Leistungen in der Arztpraxis“, „Online-Shopping“ oder „Versicherungen im Alter“. Die noch anstehenden vier Veranstaltungen im Bürgerhaus sind dem Poster/Plakat zu entnehmen. Alles hochaktuelle und qualitativ hervorragend aufbereitete Themen, für die sich sicherlich viele Senioren in Baumberg interessieren.
Der BAB begrüßt diese neue Veranstaltungsreihe sehr und findet es ausgesprochen gut, dass hiermit auch ein lohnendes Angebot für die ältere Generation in Baumberg gemacht wird.
Betreut wird das Ganze von Erwin Knebel, dem Vorsitzenden der Verbraucherzentrale NRW. Ansprechpartner von Seiten der Stadt Monheim ist Hans-Peter Anstatt. Der BAB wird mit Beiden einen Termin vereinbaren, um mögliche Kooperationen zu klären.
Aktuelle Kontrollen der Platanen im Stadtgebiet führen an einigen dieser Bäume zu einer Kennzeichnung mit einem gelben „X“
Zu Zeit erfolgen die jährlichen Zusatzkontrollen der Platanen. Gezielt werden die Bäume auf einen möglichen Massariabefall hin untersucht. Die zu kontrollierenden Bäume werden hierbei mit einem gelben „X“ gekennzeichnet. Und jetzt sehr wichtig. Das bedeutet auf keinen Fall, dass diese Bäume geschnitten oder gar gefällt werden sollen. Auf diesen Sachverhalt weist die Abteilung „Verkehrs-/Grünflächen und Kanal“ speziell hin. Also bitte keine Aufregung, es geschieht nur im Interesse der Bäume. Der BAB bringt diesen Sachverhalt auf dieser Homepage, um evtl. aufkommende Emotionalitäten im Kein zu ersticken.
Städtische Miniprojektbörse schüttest für das zweite Quartal erneut Fördergelder für Inklusionsthemen aus! Im kommenden dritten Quartal stehen hierfür 8.160,- Euro zur Verfügung!
Erinnern wir uns kurz: Seit Anfang 2017 steht ein jährliches Budget in Höhe von 25.000,- Euro zur Verfügung. Hiermit sollen Maßnahmen und Projekte finanziell unterstützt werden, die einen aktiven Beitrag zum Inklusionsgedanken leisten. Eine sehr gute Idee!
Natürlich gibt es hierzu auch einige Spielregeln:
Es muss ein Beitrag zur Inklusion sein.
Antragsberechtigt sind Alle: Ehrenamtlich/gemeinnützig tätige Vereine und Institutionen, aber auch Einzelpersonen.
Es kann eine Voll- oder Anteilsfinanzierung beantragt werden.
Der sehr leicht und einfach auszufüllende „Antrag für die Miniprojektbörse“ findet sich auf der Homepage der Stadt. Er ist ausgefüllt an das Inklusionsbüro, Rathausplatz 2, zu senden – schriftlich, per Telefax oder per Mail.
Etwas schwieriger ist es, den Antrag auf der Homepage der Stadt zu finden. Hierzu sind folgende vier Schritte notwendig:
Gehen Sie auf die Homepage der Stadt unter www.monheim.de
Drücken Sie mit der Mouse bitte auf „Bürger/in“
Danach bitte auf „Inklusion“
Dort finden Sie den Artikel „Die Miniprojektbörse Aktiv inklusiv“
In der Mitte dieses Artikels können Sie den Antrag herunterladen
Man kann aber auch die Suchfunktion nutzen oder die Faxverbindung zu Frau Oesten-Burnus nehmen (02173 9515.505). Die „Inklusionsmailadresse“ lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..
Der bestehende „Runde Tisch Monheim inklusiv“ ist gleichzeitig die Jury. Jeweils am Ende eines Quartals wird entschieden. Helmut Heymann vertritt den BAB in dieser „Runde“.
Bisher ist diese Jury zweimal zusammengekommen und hat die eingegangenen Anträge entschieden.
Um diesen „Inklusionstopf“ anschaulicher darzustellen, empfiehlt sich ein Blick auf die bis prämiierten Vorschläge:
Gemeinsames Erlernen der Ebru-Kunst (Malen auf Wasser)
Insgesamt wurden in den ersten beiden Quartalen 10.590,- Euro bewilligt und ausbezahlt. Das 25.000 Euro-Budget soll möglichst auf die Quartale gleichmäßig verteilt werden. Das führt rein rechnerisch zu einem Quartalsbudget von 6.250,- Euro. Nicht verausgabte Beträge werden allerdings in das Folgequartal übertragen.
Damit nun die gute Nachricht: Im dritten Quartal 2017 stehen über 8.000,- Euro zu Verfügung.
Von den bisherigen fünf Antragsstellern sind fünf Vereine. Das ist gemessen an der Gesamtzahl der Vereine steigerungsfähig. Überdenkt das Thema, kommt mit Vorschlägen und stellt die Anträge. Es lohnt sich für Alle – für die Menschen in Monheim, aber auch für die Antragssteller! Auf geht’s!
Die MEGA hat die Standhaftigkeit des Vereinebaums auf dem Dorfplatz prüfen lassen. Hierzu hat sie ein externes Unternehmen beauftragt. Die Standsicherheits-Prüfung erfolgte nach dem Roch-Verfahren, einem weltweit patentierten Verfahren. Der BAB wurde darüber vorab nicht informiert. Warum diese Prüfung jetzt, nachdem der der Vereinebaum nun schon fast 20 Jahre steht, muss nun in einem Gespräch zwischen dem BAB und der MEGA erst geklärt werden. Vielleicht gibt es ja gesetzliche Bestimmungen, die das erfordern? Herr Nessler, der in der Stadtverwaltung Zuständige für das Thema der Laternen, hat den Prüfbericht 2017 Nr. 370490 dem BAB offiziell übergeben.
Folgende Zusatzinformationen wurden hierbei gegeben:
Dieser Bericht hat 1000 Euro gekostet, die die Stadt in diesem Fall trägt.
Die Prüfung ist alle zwei Jahre zu wiederholen. Die dann entstehenden Kosten trägt die Stadt nicht, sondern muss von den Vereinen oder dem BAB übernommen werden.
Was sagt nun der Prüfbericht? Nun, es gibt nach dem Roch-System insgesamt sieben unterschiedliche Befundkategorien:
Eine grüne Kategorie
Drei gelbe Kategorien
Drei rote Kategorien
Der Vereinemast in Baumberg wird in die gelbe Kategorie „2c“ eingestuft, also in die mittlere der sieben.
Diese Kategorie wird wie folgt definiert:
„Das Mastsystem hat die Prüfspezifikationen der Standsicherheitsprüfung eingeschränkt erfüllt.
Am Mastsystem wurden nach Sichtung Auffälligkeiten festgestellt, die sich zum Zeitpunkt der Prüfung nicht negativ auf die Standsicherheit auswirkten. Diese Auffälligkeiten können zu fortschreitenden Schäden führen, welche die Standsicherheit gefährden.
Wir empfehlen nach Erhalt der Prüfprotokolle den Mast innerhalb von 2 Jahren erneut prüfen zu lassen. Korrosionsschäden sind zeitnah zu beseitigen; alternativ ist der Mast bis zum Zeitpunkt der Nachprüfung auszutauschen.“
Soweit das Ergebnis der Prüfung. Aber, was sind denn nun die Auffälligkeiten? Ganz einfach, es sind, so allgemein mit einem einzigen Wort in den Bericht auf einem gesonderten Blatt hineingeschrieben, ohne jede Kommentierung, es sind Risse. Zu den im zitierten Prüfergebnis erwähnten Korrosionsschäden gibt es keinen weiteren Hinweis.
Hierzu macht der BAB folgende Erklärungen:
Die Risse waren schon zum Zeitpunkt, als der Vereinebaum aufgestellt wurde, also vor etwa 20 Jahren, im Mast. Seit dieser Zeit haben sie sich nicht sichtbar vergrößert.
Viele aus normalem Holz hergestellten Masten haben durch die Trochnung bedingt von Anfang an Risse. Das ist nicht neu.
Um das zu verhindern, müsste man einen aus Leimholz gefertigten Mast aufstellen. Dieser ist jedoch unverhältnismäßig teuer und von Vereinen kaum zu bezahlen. Die Alternative wäre ein Mast aus Metall, was aber nur schlecht zum Charakter des Dorfplatzes passen würde.
Den bestehenden Mast durch einen vergleichbaren auszutauschen, würde nicht viel bringen. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit hätten wir wieder das Thema der Risse.
Nur der Vollständigkeit halber: Dieser Mast wurde von der Zimmerei Durst den Baumberger Vereinen gestiftet. Konkret von Sigfried Durst, einem anerkannten Experten für diese Fragen. Wäre die Standfestigkeit dieses Mastes durch die damals schon vorhandenen Risse gefährdet gewesen, hätte Sigfried Durst diesen Mast niemals aufstellen lassen.
Fazit: Der BAB wäre sehr gerne vorab informiert gewesen und hätte an der Prüfung auch gerne teilgenommen. Dann hätte man das eine oder andere direkt vor Ort besprechen und die notwendigen Erklärungen geben können. Leider ist das, eigentlich nicht nachvollziehbar, nicht geschehen. Wir werden jetzt das Gespräch mit der MEGA suchen, um das Ganze verstehen zu können.
Fährt am über die Klappertorstraße bis an den Rhein, so sieht man an der ehemaligen Aalräucherei Weber, gegenüber dem Restaurant „Baumberg Beach“, in einem Abstand von etwa 30 Metern 2 hohe Säulen. Beide sind wohl aus nicht rostendem Edelstahl, geschätzte 2,50 hoch und obendrauf in einer kleinen „Schüssel“ eine durchsichtige, sich drehende Kugel. Sieht eigentlich ganz gut aus!
Aber, was ist das? Welche Funktionen sind hiermit verbunden? Sind das Kunstgegenstände? Oder einfach nur Verschönerungen? Vielleicht auch Lichtelemente, die bei Dunkelheit leuchten? Dienen sie gar der Verkehrsüberwachung?
Am 8. Juli ist es mal wieder soweit! Der Rhein-Rock Kulturverein Monheim organisiert sein Rock Festival auf der Bürgerwiese, eine Veranstaltung, die mittlerweile schon Tradition hat und fester Bestandteil des Jahresprogramms auf der Wiese ist. 10 Bands spielen hier groß auf. Zahlreiche Besucher zeugen davon, wie beliebt und geschätzt die Open-Air-Veranstaltung ist. Wirklich lohnend, einmal hinzugehen. Weitere Informationen sind der Homepage des Vereins www.rhein-rock.de zu entnehmen.
Seit einigen Jahren schon haben der BAB und Rheinrock eine für beide Seiten sinnvolle Kooperation. Der BAB stellt Rheinrock sein Equipment zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise Schläuche und Elektrokabel. Im „Gegenzug“ kommen einige Mitglieder des Rheinrocks und helfen beim Abbau am Tage nach der Sonnwendfeier. Der Verein ist auch Mitglied im BAB.
Ab 11.00 Uhr findet das jährlich durchgeführte Familienfest der CDU auf dem Dorfplatz statt. Für Spaß und Unterhaltung ist gesorgt. Angeboten wird ein großes Kuchenbuffet mit Waffeln, frisch Gegrilltes, Eis, kühle Getränke und natürlich gute Laune. Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Eine Hüpfburg für Kinder fehlt selbstverständlich auch nicht. Sämtliche Verbände und Vereinigungen der CDU Monheim beteiligen sich aktiv an diesem Fest.
Das Familienfest der CDU hat mittlerweile auf dem Baumberger Dorfplatz schon Tradition. Bei hoffentlich schönem Wetter lohnt sich ein Besuch wirklich. Das Fest ist ein offenes, d.h.: Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen. Na dann, auf zum Dorfplatz!
So langsam werden auch die letzten Pflasterarbeiten an der neuen Hauptstraße in der Nähe der katholischen Kirche bald erledigt sein. Allgemein wird die Neugestaltung der Hauptstraße als sehr gelungen betrachtet. Das Erscheinungsbild ist wesentlich verbessert worden. Es macht wirklich Spaß, so einfach einmal entlang der Straße zu schlendern. Hier einige Beobachtungen:
Die Rundbank vor der VR Bank ist toll und macht etwas her. Immer häufiger halten Fußgänger, aber auch Fahrradfahrer an und setzen sich einfach einmal für ein paar Minuten hin. Vielleicht ist es ja eine Anregung für die VR Bank darüber nachzudenken, ein Outdoor Banking bei schönem Wetter einzurichten.
Die drei „Leuchttürme“ vor der VR Bank, vor der Alten Post und in der Nähe der katholischen Kirche/Dorfplatz erregen eine entsprechende Aufmerksamkeit und gefallen sehr vielen Baumbergern. Manche fragen allerdings auch nach dem Sinn und der Funktionalität. Dabei ist es doch ganz einfach schön, wenn bei Dunkelheit wechselnde Farben leuchten. Und denken Sie vielleicht an die „Theorie der Farben“, wenn Sie dort hineinschauen. Rot soll beispielsweise aggressiv machen und gelb eher ruhig. Versuchen Sie’s doch einmal.
Was ist mit der alten Pumpe? Diese Frage stellen einige Anwohner. Nun, die Antwort ist ganz einfach. Der BAB hat die Pumpe abbauen lassen und in die Rentnerwerkstatt nach Henkel transportiert. Dort wird sie überholt und wieder instandgesetzt. Dies ist auch dringend notwendig.
Ein Gerücht geht rum: Auf dem neuen Parkplatz, der katholischen Kirche gegenüber, in der Nähe der ehemaligen „Linde“, soll eine Uhr hinkommen. Ja, Treffer, stimmt! Der BAB hat eine fantastische Standuhr besorgt. Mehr gibt es dazu aktuell nicht zu sagen. Mehr im Oktober dieses Jahres.
Die neuen Laternen sind Spitze. Leider stehen im unteren Teil der Hauptstraße in Richtung Urdenbach noch die alten Laternen. Kein sehr einheitliches Bild, außerdem ist es schwieriger, die Weihnachtsbeleuchtung anzubringen bei zwei unterschiedlichen Systemen. Der BAB hat daher bei der Stadt Monheim nachgefragt. Ergebnis: Im Jahre 2018 werden diese auch durch neue Laternen ersetzt. Super.
Sorgen macht die Kreuzung Hauptstraße/Thomasstraße. Kommt man über den Garather Weg aus Richtung Hellerhof und will diese Kreuzung überqueren, dann ist das nicht ganz einfach, sogar gefährlich. Durch die parkenden Autos vor der Bäckerei Busch verdeckt, kann man den von links kommenden Verkehr nicht sehen. Man muss sich herantasten, dann darauf vertrauen, dass kein Auto von links kommt und einfach losfahren. Besonders schlimm, wenn dann noch ein Kastenwagen dort parkt. Hier ist eine Verbesserung dringend notwendig, sonst kracht es!
An der Hauptstraße sind eine ganze Reihe von Kübeln bepflanzt worden. Hinzu kommen steinerne Würfel, die zum Sitzen einladen. Sehr gut. Dann am Anfang der Deichstraße, als Abgrenzung zu den Parkplätzen, einige Beete. Leider waren diese Beete innerhalb kürzester Zeit, sicherlich auch wetterbedingt, so verunkrautet, dass das Unkraut höher wuchs ist als die Neubepflanzungen. Mittlerweile hat der städtische Bauhof das Unkraut beseitigt. Bleibt zu hoffen, dass die Beete auch in Zukunft diese Pflege erfahren.
Letztes Thema: Im Rahmen der Neugestaltung der Hauptstraße hat die Stadt Monheim eine Bitte des BAB aufgenommen und die Bordsteine am Eingang und am Ausgang des Dorfplatzes abgesenkt. Dadurch ist es jetzt möglich, dass auch Rollstuhlfahrer problemlos auf den Dorfplatz kommen.
So, das war’s für heute. Und, wenn Sie mal etwas Zeit haben, einkaufen möchten oder einen der Gastronomiebetriebe besuchen wollen: Auf zur Hauptstraße.