Baumberger Allgemeiner Bürgerverein
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Das „Goldene Lindenblatt“: Was geschieht mit der bekanntesten und wichtigsten Ehrung im Baumberger Karneval?

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Veröffentlicht: 20. Januar 2016
Lange Jahre hat der leider nicht mehr existierende Freundeskreis Boomberger Jecke (FBJ) das Goldene Lindenblatt an eine Persönlichkeit oder auch an eine Gruppe verliehen, die sich um den Karneval in Baumberg verdient gemacht hat. Das Letzte Goldene Lindenblatt ging an die Garde Kin Wiever und wurde wie auch alle anderen im Bürgerhaus verliehen. Danach löste sich der FBJ auf und keiner hörte jemals wieder etwas vom Goldenen Lindenblatt – immerhin einem der größten Symbole des Karnevals in Baumberg.<--!break--> Eigentlich schade und kaum zu erklären! Ein Stück Emotion, Anerkennung und Symbol in Baumberg weniger! Aber: Immer mehr Baumberger fragen danach. Allein der BAB in Person des Vorsitzenden erhält sicherlich jeden Monat eine Anfrage. Die meisten kommen mündlich, so im Gespräch quasi, es gibt aber auch ein erstes Mail mit einem konkreten Vorschlag, wer es erhalten soll. Warum sich diese Anfragen an den BAB richten - keine Antwort. Der BAB ist sicherlich nicht der richtige Ansprechpartner. Aber auch, und das frei heraus, auch der BAB würde sich freuen, wenn das Goldene Lindenblatt reaktiviert würde. Es ist auch ein Zeichen der Nachhaltigkeit und der Historie des gemeinsamen Karnevals in Baumberg. Der ehemalige FBJ hat mit einer Reaktivierung kein Problem! Der BAB hat Peter von Jeger angesprochen und ihn gebeten, das Thema im Vorstand des Arbeitskreises Baumberger Karneval (ABK) zu besprechen. Peter ist Vorstandsmitglied im ABK und dort für den Karnevalsumzug verantwortlich. Bis zum Bestehen des FBJ war er dessen 2. Vorsitzender und hat in dieser Funktion die letzte Ehrung mit dem Goldenen Lindenblatt organisiert und durchgeführt. Also der kompetente und sachkundige Mann für das Goldene Lindenblatt im Vorstand des ABK. Und der ABK als die Dachorganisation des Karnevals in Baumberg ist die relevante Organisation zur Verleihung des Goldenen Lindenblattes! Kompetenz und Sachverstand ist durch Peter von Jeger gewährleistet. Die Antwort des ABK ist bis jetzt leider negativ! Kein Interesse! Das ist nur schwer zu verstehen. Noch schwerer zu begreifen: Der BAB könne das ja machen. Klar, der BAB könnte es machen, der BAB wird es aber nicht machen. Dies ist die eindeutige Aufgabe des übergeordneten Arbeitskreises. Nur so sind Neutralität und Unvoreingenommenheit der Entscheidung zu wahren. Also, lieber Vorstand des ABK, überlegt doch bitte noch einmal Eure Entscheidung. Viele Baumberger würden es Euch danken. Der BAB wird das Thema auf jeden Fall auf der nächsten Mitgliederversammlung des ABK im März dieses Jahres zur Diskussion stellen.

Die Aktivitäten des BAB im Karneval: Ein kurzer Überblick

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Veröffentlicht: 14. Januar 2016
Die BAB-Karnevalsgruppe ist Teil des Baumberger Allgemeinen Bürgervereins und umfasst etwa 40 Personen, Erwachsene und Kinder, die einfach Spaß daran haben, im Karnevalszug mitzuziehen. Schon seit 1993 baut die Truppe jedes Jahr einen großen Karnevalswagen und zieht damit sowohl in Baumberg als auch in Monheim mit. Seit 1993 hat die Gruppe, bis auf wenige Ausnahmen (FBJ und 109er), immer den ersten Preis bei der Wagenprämierung für den schönsten Wagen in Baumberg gewonnen. Auch in Monheim sind zahlreiche Preise errungen worden. Chef dieser Karnevalsgruppe ist Klaus Köhler. Neben dem BAB-Wagenbau organisiert der BAB den fast schon traditionellen Kinderkarneval in Baumberg, kurz und prägnant KiKa genannt. Dies ist die zweite Karnevalsaktivität des BAB. Bei Kinderkarneval sind jeweils Hunderte von Kindern im Bürgerhaus und folgen dem Programm für den karnevalistischen Nachwuchs. Die Besonderheit des Baumberger Kinderkarnevals ist die besonders kindgerechte Aufarbeitung der karnevalistischen Darbietungen. Diese Veranstaltung wird von Manuela Beginn gemanagt. Ende des Jahres 2016 wird der BAB eine dritte Aktivität im Karneval starten. Wir führen erstmals eine Karnevalsbörse im Bürgerhaus durch. Hier wird es möglich sein, für wenig Geld ältere Kostüme von denen zu erwerben, die sie nicht mehr benötigen. Vielleicht beziehen wir auch Karnevalsutensilien mit ein. Zuständig im BAB ist hierfür Elisabeth Raabe. Selbstverständlich ist der BAB auch Mitglied im ABK, dem Arbeitskreis Baumberger Karneval, der Dachorganisation der Vereine im Baumberger Karneval. Wenn Sie Interesse und Lust haben sollten, bei einer dieser drei Themen mitzumachen …. Bitte eine Mail schicken an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder einfach anrufen bei Helmut Heymann 61922!

BAB-Teller im Jahre 2016 für Gerd Stahlschmidt

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Veröffentlicht: 11. Januar 2016
Seit über 30 Jahren kümmert sich der Baumberger Gerd Stahlschmidt um die Weihnachtsbeleuchtung im Baumberg auf der Haupt- und Monheimer Straße. Heute macht er das zusammen mit seinen Söhnen und seinem Schwiegersohn. Und das ist richtig Arbeit: Aufhängen und abhängen, instand setzen und einlagern. Dies alles geschieht ehrenamtlich! Seit mehr als 30 Jahren, eine unglaubliche Leistung. Dann natürlich noch die Finanzierung: So etwas kostet richtig Geld. Zum Auf- und Abbauen muss ein Steiger angemietet werden, die Beleuchtung muss auch immer wieder in Teilen instandgesetzt werden. Auch diese Finanzierung beruht auf ehrenamtlichem Engagement. Nicht ganz einfach. Nun ein neues Problem: Nach der Sanierung der Hauptstraße und der damit verbundenen geänderten Anordnung der vollkommen neuen Straßenlaternen passt wahrscheinlich die bisherige Weihnachtsbeleuchtung nicht mehr. Wenn dem so ist, wird eine neue Beleuchtung benötigt, oder die Lichter gehen zu Weihnachten an der Haupt- und Monheimer Straße aus.

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Neujahrsempfang 2016: Hunderte Gäste, tolle Atmosphäre, viele Informationen!

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Veröffentlicht: 11. Januar 2016
Am 10 Januar 2016 - der BAB Neujahrsempfang war angesagt - und Hunderte von Gästen kamen und füllten das Baumberger Bürgerhaus. Rekordbesuch! Der BAB Neujahrsempfang ist der einzige Neujahrsempfang im Stadtgebiet, zu dem prinzipiell nicht persönlich eingeladen wird. Er findet immer am zweiten Sonntag des neuen Jahres morgens um 11.00 Uhr statt. Und das seit 34 Jahren. Bekannt gemacht wird das über die Presse und das Internet. Aber Vielen ist das seit Jahrzehnten schon festliegende Datum fest eingespeichert. Erstmals kamen etwa 350 Gäste. Als hätte der BAB es geahnt: Schon im letzten Jahr hatte sich herausgestellt, dass es zu wenige Sitzplätze gab. Viele haben uns darauf hin angesprochen, für mehr Sitzplätze zu sorgen. Deshalb haben wir uns erstmals entschlossen, das gesamte Bürgerhaus für den Neujahrsempfang zu öffnen und die Anzahl der Sitzplätze zu verdoppeln. Folgerichtig fanden die Reden und die Beiträge dann auf der Bühne des Bürgerhauses statt. Diese Entscheidung hat uns viel Lob eingetragen. Und dennoch waren alle Sitzplätze schon wieder besetzt. Die ersten Gäste trafen bereits eine Stunde vorher ein, um eine „Stuhlreservierung“ vorzunehmen. Also: Nächstes Jahr wird die Anzahl der Sitzplätze noch einmal erhöht werden. Wir sind ja lernfähig. Das Konzept der Veranstaltung hat sich auch in diesem Jahr bewährt und wird auch in den Folgejahren so bleiben:
  • Es reden der BAB Vorsitzende und der Bürgermeister der Stadt Monheim. Die Reden sind jeweils inhaltlich und dialogorientiert geprägt, werden mit dem notwendigen Respekt vor einander gehalten, beinhalten jedoch auch konträre Standpunkte. Die → BAB-Rede finden Sie hier im Originaltext wieder gegeben.
  • Danach vergibt der BAB Vorsitzende mit einer kleinen Laudatio den BAB-Teller an eine Person oder eine(n) Organisation/Verein, die/der sich um Baumberg verdient gemacht hat. Dieses Jahr ging der Teller an Gerd Stahlschmidt, der sich seit über 30 Jahren um die Baumberger Weihnachtsbeleuchtung auf der Haupt- und Monheimer Straße kümmert. Die BAB-Laudatio können Sie hier nachlesen.
  • Das offizielle Programm dauert gut eine Stunde und endet mit dem Auftritt der Baumberger Sternsinger, moderiert von Dr. Dieter Stratmann, dem Ehrenvorsitzenden des BAB.
  • Nach dem offiziellen Programm geht es inoffiziell, aber fast noch wichtiger, weiter. Plaudern, quatschen im positiv rheinischen Sinne. Herr Zimmermann bleibt immer sehr lange und steht für Fragen zur Verfügung. Dies gilt auch für die Vertreter der Parteien und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Natürlich steht auch der BAB als Ansprechpartner zur Verfügung.
  • Die Veranstaltung findet dann immer gegen 15.00 Uhr ihr Ende, wenn die Letzten motiviert und gut gelaunt das Bürgerhaus verlassen.
Es war in diesem Jahr wie immer in den letzten Jahren. Eine gelungene Veranstaltung, es gab viele Informationen, jede Menge Gelegenheit, miteinander zu sprechen. Allgemeine Stimmungslage: Wir kommen wieder – dann aufs nächste Jahr, wenn es wieder heißt „Neujahrsempfang des BAB am zweiten Sonntag im neuen Jahr, morgens um 11.00 Uhr im Bürgerhaus Baumberg“. Letzte Anmerkung: Der BAB Neujahrsempfang hat sich aus den Baumberger Vereinen heraus entwickelt. Dies ist die „Urzelle“ sozusagen. Heute richtet er sich an alle, die kommen wollen und auch sollen. Je mehr, desto besser. Besonders erfreulich: Von Jahr zu Jahr kommen auch mehr Gäste aus Monheim. Und das ist auch gut so! Der BAB-Neujahrsempfang ist heute der älteste und größte im Stadtgebiet. Er hat sich über die Jahrzehnte hinweg so entwickelt. Wir sollten ihn zu dem Neujahrsempfang in Monheim und Baumberg weiter entwickeln. Wir sind eine Stadt und gehören zusammen!

Dr. Helmut Heymann: Neujahrsrede des BAB am 10. Januar 2016 im Bürgerhaus Baumberg

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Veröffentlicht: 11. Januar 2016
Dr. Helmut Heymann: Neujahrsrede des BAB am10. Januar 2016 im Bürgerhaus Baumberg Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde des Baumberger Allgemeinen Bürgervereins, ich begrüße Sie heute Morgen sehr herzlich im Bürgerhaus hier in Baumberg. Es ist der 39. Neujahrsempfang des BAB, davon der 34. Im Bürgerhaus. Damit ist dieser Neujahrsempfang einer der großen Traditionsveranstaltungen in Baumberg. Ich selbst habe die Ehre, heute zum 23. Mal vor Ihnen reden und sprechen zu dürfen. Natürlich ist es toll, dass das Bürgerhaus einmal wieder voll ist. Dies zeigt die nach wie vor ungebrochene Attraktivität des BAB Neujahrsempfangs. Er ist mittlerweile - und darauf bin ich sehr stolz - der älteste und größte im Stadtgebiet. Meine sehr verehrten Damen und Herren, dieser Neujahrsempfang ist nicht mein Neujahrsempfang, er ist nicht der Neujahrsempfang des BAB, er ist unser aller Neujahrsempfang. Entstanden ist er aus der Überlegung heraus, einen Neujahrsempfang für alle Vereine zu organisieren und uns alle nicht der Situation auszusetzen, dass wir zu einer ganzen Reihe von Empfängen gehen müssen. Und das machte heute genauso Sinn wie vor einigen Jahrzehnten. Mittlerweile hat dieser Neujahrsempfang eine Bedeutung, die weit über die Vereine Baumbergs hinausgeht. Besonders freut es mich, dass mittlerweile auch viele Monheimer kommen. Welcome von Baumberg aus an alle Monheimer, die heute hier sind. Ihr seid weltoffene und tolerante Menschen.

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Die Rheinische Post vergibt für den BAB-Kinderkarneval (KiKa) fünf Sterne

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Veröffentlicht: 07. Januar 2016
Unter der Überschrift „Der schönste Kinderkarneval in der Region – Die Session ist kurz, die Veranstaltungen folgen dicht auf dicht. Wir haben zusammengestellt, wo die kleinen Jecken gut feiern können.“ berichtet die RP in ihrer Ausgabe vom 7. Januar 2016 über einige karnevalistische Veranstaltungen für Kinder in insgesamt 10 Städten der näheren Umgebung. Die „TOP 10 Rheinland“ erhalten alle als Bewertung vier oder fünf Sterne. Fünf Mal wird die Höchstbewertung vergeben. Und Baumberg und der BAB sind dabei! Einfach super! Und nicht mehr zu überbieten. Lesen wir uns doch einmal kurz in den Text der RP ein:

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14. Dezember 2015: Der ABK lädt ein zu Mitgliederversammlung

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Veröffentlicht: 07. Januar 2016
Der ABK hatte in den Schwan eingeladen und die Mitgliedsvereine kamen. Auch der BAB war erschienen. Beginn, so auf der Einladung: 19.00 Uhr. Klar und verständlich. Erst jedoch einmal geschah nichts. Die Einladenden waren nicht zu sehen. Eine längere Wartezeit begann. Gegen 19.15 Uhr endlich: Der ABK-Vorsitzende, Peter Spieckermann und die Schriftführerin, Sabrina Stock, steckten ihre Köpfe vorsichtig durch die Eingangstür, alle schauten erwartungsfroh und gespannt, was denn jetzt passieren würde, und wurden auch nicht enttäuscht: Die beiden zogen sich wieder nach draußen zurück, die Tür schlug zu, großes Erstaunen bei den Drin-Gebliebenen, nach einer Minute dann endlich: Die beiden traten ein und es konnte, nachdem Peter Spieckermann noch einen kleinen Witz gerissen hatte, losgehen. Dann jedoch ging die Post ab, wie im Sauseschritt „Eins-Zwei-Vorbei!“. Im Einzelnen:
  1. Der Zugweg ist der gleiche wie in den Vorjahren. Die Sanierung der Hauptstraße geht erst nach Karneval los.
  2. Die Anmeldungen zum Schunkelnden Bürgerhaus werden abgegeben. Noch fehlende sind schnellstens nachzureichen. Insgesamt können 350 Gäste an dieser Veranstaltung teilnehmen.
  3. Folgende Termine der Karnevalszeit sind wie folgt terminiert:
    • Bürgerhaus schmücken 14.1.2016
    • Plakate malen/Wagenbaubespr. 7.1.2016
    • ABK Schunkelndes Bürgerhaus 30.1.2016
    • BAB KiKa am 23.1.2016
    • Karnevalszug in Baumberg 7.2.2016
  4. 2017 gibt es im Bürgerhaus eine neue Bühne. In diesem Zusammenhang wird ein neuer Vorhang diskutiert werden.
  5. Peter Spieckermann ruft Herrn Stein von der Stadtverwaltung an und bittet ihn, die Scheinwerfer über der Bühne im Bürgerhaus rechtzeitig vor Karneval abzunehmen.
Kurz vor 19.30 Uhr war dann alles gesagt, so dass Peter Spieckermann die Veranstaltung wie folgt zusammenfasste: „Ja, ich wär jetzt durch und hätte nichts mehr zu sagen, es sei denn, einer von Euch…“. Hatte aber keiner mehr was zu sagen. Hoch effiziente, auf den Punkt gebrachte Veranstaltung. Eine Viertelstunde reichte in der Tat für die Themenvielfalt aus. Vielleicht wäre es noch effizienter gewesen, die Leute nicht alle in den Schwan kommen zu lassen, sondern die Informationen rum zu mailen. Vielleicht bei der Jahreshauptversammlung im März 2016! Warum nicht? Öfter mal was Neues! Und moderne Technologien sind in!

Altersarmut in Monheim und Baumberg: Fiktion oder Realität? Einige kurze Anmerkungen

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Veröffentlicht: 28. Dezember 2015
In den beiden letzten Jahren enthielten die BAB-Neujahrsreden immer wieder einige Hinweise auf die Themen der Aufarbeitung der geographischen Entwicklung und der Altersarmut in Monheim, der „Stadt der Kinder“. Beide Reden sind auf der Homepage des BABs veröffentlicht und können nachgelesen werden. Fazit: Beide Themen werden in Monheim nicht zum Thema der Verantwortlichen gemacht und offiziell für nicht existent erklärt. Daher nur einige Anmerkungen:
  • Die Landesregierung in Düsseldorf hat jüngst einen Bericht veröffentlicht, nach dem im Durchschnitt die Altersarmut in Lande NRW bei etwa 10% liegt. Warum sollte Monheim unter diesem Satz liegen?
  • Die Stadt Langenfeld wurde vor einigen Wochen durch die Landesregierung ausgezeichnet und gelobt für Ihr demographisches Modell und gilt als Musterstadt für dieses Thema. Warum wird das in Monheim nicht aufgegriffen?
  • Der BAB-Vorsitzende hat Gespräche mit den Leitungen einiger Senioreneinrichtungen in Monheim geführt. Danach gilt die Vermutung, dass die Altersarmut in Monheim höher liegt als die landesweiten 10%. Warum wird das in Monheim nicht wahrgenommen?
  • Es gibt mehr und mehr Beispiele, dass ältere Menschen sich auch in Monheim schwer tun im Umgang mit öffentlichen Stellen. Warum greift man das in Monheim nicht auf?
Diese wenigen Anmerkungen sollen genügen, um zu sagen: Auch in Monheim gibt es Altersarmut, auch in Monheim ist die Aufarbeitung der demographischen Entwicklung notwendig!
  1. Traditioneller Neujahrsempfang des BAB am 10. Januar um 11.00 Uhr
  2. Sanierung der Hauptstraße in Baumberg: Befürchtungen der Bevölkerung
  3. Ab 2016/2017: Probleme mit der bisherigen Weihnachtsbeleuchtung in Baumberg
  4. Aktuelle Städtische Maßnahmen zur Instandsetzung und Optimierung des Bürgerhauses Baumberg

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